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Medien

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Umwelt schonen und Kosten sparen

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Fernbus-Konzessionen

Nationalrat verpasst Chance, den Schweizer Fernverkehr zu schützen

Der SEV bedauert, dass der Nationalrat die Änderung des Personenbeförderungsgesetzes Art. 9 betreffend Konzessionserteilung für nationale Fernbuslinien abgelehnt hat. Der Schweizer Fernverkehr ist ein Erfolgsmodell, das durch die Konkurrenz von Fernbussen gefährdet wird.

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Parlament stoppt Railfit 20/30 nicht

Als die SBB im Herbst 2016 mit ihrem Railfit-Sparprogamm den Abbau von 1400 Stellen bis 2020 bekannt gab, reichte SEV- Gewerkschaftssekretär und Nationalrat Philipp Hadorn im Parlament die Motion «Den ‹McKinsey-Express› bei den SBB stoppen» ein. Doch der Nationalrat lehnte es nun am 27. Februar auf Antrag des Bundesrats ab, Railfit zu stoppen und der SBB neue Vorgaben zu machen. Obwohl Hadorn vor dem Abbau von Leistungen und Qualität bis hin zu Sicherheitsproblemen warnte. Abgelehnt wurde auch Hadorns Motion, die den Bundesrat mit Massnahmen zum Erhalt der Gotthard-Bergstrecke inklusive Zugbegleitung beauftragt hätte.

Beitrag im SEV-Kontakt:

 

 



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SBB Cargo verlagert Güter auf die Strasse

800 Stellen und 170 Bedienpunkte im Visier: «Fitnessprogramm» ist eine gefährliche Abmagerungskur

SBB Cargo verlagert Güter auf die Strasse

SBB Cargo plant bei Personal und Wagenla-dungsverkehr den Kahlschlag. Dieser ist übereilt, strategisch falsch, stösst die Kunden vor den Kopf und verlagert Güter auf die Strasse – auf Kosten von Bevölkerung, Umwelt und Personal. Darum ist der SEV dagegen. Dass die SBB-Führung gleichzeitig den Kündigungsschutz im GAV angreift, ist sozial unsensibel und völlig inakzeptabel.

Der für Cargo zuständige SEV-Gewerkschaftssekretär Philipp Hadorn kritisiert den Abbau Hunderter Stellen in Fläche und Zentrale im Eiltempo als vermessen und schädlich: «Die letzten Reorganisationen sind noch nicht fertig umgesetzt und führen schon jetzt zu Personalengpässen und prekären Situationen. Die Verunsicherung der Mitarbeitenden ist enorm, viele arbeiten am Limit oder darüber. Zusammen mit den ungeheuerlichen Forderun- gen der SBB bei den GAV-Verhandlungen kann dieser weitere Angriff auf das Personal zu Massnahmen des Zornes und Kampfes führen! Mit den be- troffenen Mitgliedersektionen werden wir unser weiteres Vorgehen besprechen. (mehr …)



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SRF ECO: Beitrag zu SBB Cargo mit Philipp Hadorn live im Studio

SBB Cargo: Halbherziger Bundesrats-Vorschlag

Die Gütertransport-Tochter der SBB schreibt seit ihrem Bestehen fast nur rote Zahlen. Niemand zweifelt daran, dass sich etwas ändern muss. Wie viel Autonomie braucht SBB Cargo, um profitabel zu werden? Darüber ist eine Diskussion entbrannt. Jetzt schickt der Bundesrat einen Vorschlag in den Nationalrat. Doch dieser geht nicht weit genug.

SBB Cargo: SEV gegen Stellenabbau

Noch vor der Parlamentsdebatte kündigte SBB-Cargo Chef Ende vergangener Woche einen massiven Stellenabbau an. Verbände und Gewerkschaften sind entrüstet, dass die SBB schon jetzt Fakten schaffen. Live im Studio spricht Reto Lipp mit Philipp Hadorn, Zentralsekretär der Gewerkschaft des Verkehrspersonals und Solothurner SP-Nationalrat.

Dieser Beitrag erschien am 26. Februar 2018 in SRF ECO



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Medienmitteilung: SBB Cargo

«FITNESSPROGRAMM» IST EINE GEFÄHRLICHE ABMAGERUNGSKUR

SBB Cargo will Güter auf die Strasse verlagern

Die Gewerkschaften SEV, transfair, VSLF und KVöV sind empört über den Entscheid des Verwaltungsrats SBB, beim Güterverkehr zum x-ten Mal massiv Kapazitäten abzubauen: Bis 2023 sollen gegen 800* der 2115 Cargo-Stellen und bis 100 der 350 Bedienpunkte gestrichen werden. Für die Führungsfehler beim Wagenladungsverkehr soll das Personal bluten. Die Ausdünnung des WLV-Netzes wird SBB Cargo nicht fitter machen, wie die Führung glaubt, sondern schwächen. «Zusammen mit den ungeheuerlichen Forderungen der SBB im Rahmen der laufenden GAV-Verhandlungen kann dieser weitere Angriff auf das Personal zu Massnahmen des Zornes und Kampfes führen!», warnt SEV-Gewerkschaftssekretär Philipp Hadorn. Er hat als Nationalrat Anfang Woche auch eine Motion lanciert hat, welche die Politik auf den Plan ruft.

*Vor der Medienkonferenz vom 1. März sprach die SBB von 750 Stellen. (mehr …)



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Medienmitteilung: SBB-CEO probt Cargo-Kahlschlag, bevor er das VR-Präsidium abgeben muss

Gegen 750 Stellen und 100 Bedienpunkte opfern?

Mitten in den Debatten zur Weiterentwicklung von SBB Cargo in den Verkehrskommissionen der eidgenössischen Räte plant die SBB den Kahlschlag: Am 28. Februar soll der Verwaltungsrat grünes Licht geben für die Reduktion von 2’115 auf 1’790 Stellen (-325 FTE) bis ins Jahr 2020 und auf 1’400 Stellen (-390 FTE) bis 2023. In gleichen Zeittranchen soll die Hälfte der 350 Bedienpunkte überprüft werden mit der Absicht, vorerst 50 und später weitere 25 bis 50 zu schliessen. Für die Gewerkschaften SEV, transfair, VSLF und KVöV ist dieses Sparprogramm ein «No go». Eine weitere Verunsicherung für die Mitarbeitenden von SBB Cargo ist inakzeptabel. Die gewerkschaftliche Verhandlungsgemeinschaft fordert, dass der Verwaltungsrat SBB dieses Projekt sofort stoppt



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SEV-Online: Interview «Die effektive Arbeit wird in den Kommissionen geleistet»

ZWEI KOMMISSIONEN IM BUNDESHAUS WERDEN SEIT ANFANG JAHR VON SEV-GEWERKSCHAFTSSEKRETÄREN GEFÜHRT

Edith Graf-Litscher ist 2018/19 Präsidentin der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N),Philipp Hadorn präsidiert in diesem Jahr die Neat-Aufsichtsdelegation (NAD). Was für Auswirkungen hat die Arbeit desSEV-Gewerkschaftssekretärs und der Gewerkschaftssekretärin auf die Verkehrspolitik der Schweiz?

Beitrag als PDF:

 

 

Link zum Beitrag auf sev-online.ch



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TAGESGESPRÄCH RADIO SRF 4 NEWS: Nationalräte Aeschi und Hadorn vor der Budget-Debatte

Nationalräte Aeschi und Hadorn vor der Budget-Debatte

Nun geht er wieder los, der Basar ums Bundesbudget – im Bundeshaus wird seit heute um den Voranschlag 2018 gezankt. Während die Linke von «Sparen auf Vorrat» spricht, möchten die Bürgerlichen weiter Schulden abbauen. Thomas Aeschi (SVP) und Philipp Hadorn (SP) kreuzen bei Marc Lehmann die Klingen.

 

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 28. November um 13.00 Uhr auf Radio SRF4 News ausgestrahlt

Link zum Beitrag auf der Website von SRF

Weniger Geld für Bildung, Entwicklungshilfe, Verteidigung – dafür mehr für Verkehr, Asylwesen und Altersvorsorge. Der Bundesrat muss umschichten und legt ein ausgeglichenes Budget vor, weil ihn die Schuldenbremse dazu zwingt. Doch in National- und Ständerat gibt es andere Prioritäten, die zum Teil erheblich voneinander abweichen. Die einen möchten die Bildung begünstigen, die andern die Landwirtschaft. Eine schnelle Einigung zwischen den Parlamentskammern ist nicht in Sicht – man werde wohl den Schlafsack mitnehmen müssen, sagte Finanzminister Ueli Maurer heute zum Auftakt der Debatte im Ständerat. Ab morgen ist dann auch der Nationalrat an der Reihe.

Wo den Rotstift ansetzen? – das ist die grosse Frage. Der Solothurner SP-Nationalrat Philipp Hadorn und SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi aus Zug legen im «Tagesgespräch» ihre unterschiedlichen Vorstellungen dar.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Karoline Arn



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Bund muss Cargo-Eigner bleiben

Bericht des Bundesrats zum künftigen Eignermodell für SBB Cargo

Bund muss Cargo-Eigner bleiben

Der Bundesrat kam beim Vergleich von Eignermodellen für SBB Cargo zum Schluss, dass der Bund aus volkswirtschaftlichen, verkehrs- und staatspolitischen Gründen Mehrheitsaktionär von SBB Cargo bleiben muss. Der SEV begrüsst die Einsicht, dass eine Privatisierung nicht zielführend wäre. Er findet aber, dass neben dem vom Bundesrat favorisierten Verbleib von SBB Cargo im Konzern SBB das Modell einer direkten Unterstellung unter den Bund weiterzuverfolgen ist (mehr …)