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SBB will Cargo «sanieren» und «Railfit 20/30» weiterführen

SEV warnt: Sparen kann sich rächen

Bei der SBB haben Personenverkehr, Infrastruktur und Immobilien im ersten Halbjahr eine gute Performance erzielt, Cargo aber 25 Mio. Verlust gemacht. Dort wurde bereits ein «Sanierungsprogramm » gestartet – zusätzlich zum «Effizienzprogramm» Railfit 20/30. Dieses ist laut SBB «dringlich weiterzuführen ». Doch zu viel und am falschen Ort zu sparen birgt Risiken.

 

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SEV lehnt unzumutbaren Stellenabbau ab

Die SBB-Gütertochter hat im ersten Halbjahr mit dem neuen Wagenladungsverkehr einen zweistelligen Millionenverlust eingefahren. Dazu kommt nun die Sperre bei Rastatt/D, die sie viele weitere Millionen kosten wird. Die Leitung spart sofort, vor allem beim Büropersonal, das schon jetzt überlastet ist. Der SEV fordert Augenmass beim Sparen und mehr Realismus der Politik: Wenn diese von SBB Cargo jedes Jahr eine schwarze Null verlangt , spart sich das Unternehmen zu Tode.

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OBI soll nicht zum Globi werden

OBI, die Vorlage zur Organisation der Bahninfrastruktur, hatte ein klares Ziel: das schweizerische Bahnsystem zu stärken. Mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit waren die Eckpfeiler.

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Auslagern für mehr Wettbewerb

Die KVF will die SBB Cargo auslagern und in eine Holding-Gesellschaft umwandeln. Der SEV äussert scharfe Kritik an diesem Entscheid.

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Die Basis gegen Railfit20/30

Seit bekannt geworden ist, dass die SBB die Beratungsfirma McKinsey damit beauftragt hat, ein Kostensenkungsprogramm auszuarbeiten, hat der SEV dagegen protestiert. Was herausgekommen ist, bestätigt, dass die Befürchtungen berechtigt waren.

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SEV-Leute im Bundeshaus: Berichte aus der Sommersession des Nationalrats

Der Strassenfonds NAF wird zur halben Milchkuh

Während das Volk der Milchkuh-Initiative eine deutliche Abfuhr erteil- te, will der Nationalrat Autofahrende schonen: Mit einer halben Milchkuh soll der Volkswille ausgetrickst werden.

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Projekt «zur Senkung der Strukturkosten» (Struko) führt zu massivem Stellenabbau

Trennungsgespräche bei Cargo

Nicht zum ersten Mal führt SBB Cargo ein einschneidendes Sparprogramm durch. Entgegen den Zusagen bei vorgängigen Restrukturierungen ortet die Spitze weitere Sparmöglichkeiten. Die erste Tranche des geplanten Stellenabbaus erfolgt per 1. Januar 2017. Dafür finden nun sogenannte Trennungsgespräche statt. Der SEV begleitet die Betroffenen und überwacht SBB Cargo, damit die GAV-Vorgaben nicht unterschritten werden.

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DIESER ARTIKEL ERSCHIEN AM 21. APRIL 2016 IM kontakt.sev



Güterverkehr bleibt SBB-Kerngeschäft

Das vorliegende Produkt entpuppt sich als Meilenstein im Liberalisierungsfieber, wobei sich die EU und die Schweiz gegenseitig zu toppen versuchen.

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Halbjahresresultat der SBB zeigt weiteres Wachstum

Mehr Reisende, weniger Güter

Insgesamt steigen die Zahlen der SBB weiter, wobei das Wachstum wie seit Längerem üblich auf dem Personen- verkehr und den Immobilien basiert.

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Petition mit 120 Unterschriften an SBB Cargo überreicht

Der Umzug von SBB Cargo von Basel nach Olten hat zur Folge, dass das Personal nach zwei Jahren die Regio- nalzulage verliert. Da- mit sind die Betroffenen nicht einverstanden.

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