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Leserbrief: Die Schweiz gestalten

Mein Leserbrief in der Solothurner Zeitung vom 04. Februar 2019: Die Schweiz gestalten

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„Mein runder Tisch“ zur teilweisen Untertunnelung der A1 im Kanton Solothurn

Miteinander reden soll zu Lösungen führen – die teilweise Untertunnelung der A1 im Kanton SO ist bei Weitem noch nicht vom Tisch! – Gut, wenn „Mein runder Tisch“ Früchte bringt für Mensch und Umwelt

 

Beitrag in der Solothurner Zeitung vom 25. Januar 2019:

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Leserbrief: Wird mehr verbaut, darf mehr eingezont werden

Mein Leserbrief in der Solothurner Zeitung zu einem Leserbrief vom 14.01.2019: Wird mehr verbaut, darf mehr eingezont werden

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Meine Rede an der Winterkonferenz des Schweizerischen Gewerbeverbandes SGV in Klosters

Die andere Meinung

Meine Rede an der Winterkonferenz des Schweizerischen Gewerbeverbandes SGV in Klosters vom 17. Januar 2019

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PRO UND KONTRA – IDEA SPEKTRUM

Versicherungsdetektive – ja oder nein?

Überwachung von Versicherten Wie kann der Schutz der Privatsphäre und die Bekämpfung von Sozialversicherungsbetrug bestmöglich unter einen Hut gebracht werden? Ob die Abstimmungsvorlage zum Sozialversicherungsrecht dies schafft, darüber gehen die Meinungen auch unter Christen auseinander.

Kontra «Sozialdetektive»

«Schnüffeln als Prinzip? – Würde statt Überwachungsstaat»

Versicherungen bezahlen, sobald ein Schadenereignis eintrifft. Der Eintritt eines «Schadens» muss überprüft werden, auch dessen Höhe. Das ist eine Selbstverständlichkeit – im Interesse aller Prämienzahlenden. Auch bei den Sozialversicherungen gilt das. Entsteht der Verdacht auf einen Versicherungsbetrug, sind die rechtsstaatlichen Verfahren einzuleiten. Das ist in Ordnung. Gleichzeitig sollen Versicherungen auch nicht «windig» versuchen, kreativ mögliche Schlupflöcher zu finden, um sich vor einer Leistungspflicht zu drücken. Eine Versicherung ist da, um im Ereignisfall den Schaden der Geschädigten wenigstens materiell zu tragen.

In vergangenen Jahren haben Sozialversicherungen effektiv illegale Überwachungspraktiken eingeführt. Eine Verurteilung der Schweiz durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgte im 2016. Anstelle reumütig die legalen Untersuchungsmöglichkeiten korrekt anzuwenden und auszuschöpfen, wurde der Einsatz illegaler Mittel zwar sistiert, doch ein verschärftes Gesetz soll diese neu legalisieren. Ein eigenartiges Staatsverständnis.

Die Vorlage ist unpräzis, gibt unklare Vielfalt an Möglichkeiten zur Überwachung, stellt BezügerInnen unter Generalverdacht und riskiert «Tür & Tor» zum Aufbau eines unkontrollierten Überwachungsstaates zu öffnen. Und dies erst noch auf dem Buckel von Schwachen, von Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen. Diese sind bereits im Alltag geplagt von den Folgen von Krankheit oder Unfall. Als Christ will ich die Würde meines Mitmenschen achten und bewahren und stimme Nein!

Der Autor ist Nationalrat der SP, Gewerkschafter des Verkehrspersonals SEV, Präsident vom Blauen Kreuz Schweiz, wohnhaft in Gerlafingen SO engagiert sich in der evang.-method. Kirche, ist verheiratet und Vater drei erwachsener Söhne, www.philipp-hadorn.ch.

 

DIESER ARTIKEL ERSCHIEN AM 31. OKTOBER 2018 IM IDEA SPEKTRUM SCHWEIZ

 



AKW Gösgen: Konzession auf letzten Drücker

Beitrag in der Schweiz am Wochenende vom 13. Oktober 2018:

 

 

AKW Gösgen holt sich Konzession zur Wassernutzung auf den letzten Drücker

Das Kernkraftwerk Gösgen bekam das erneuerte Recht auf die Wassernutzung erst eine Woche vor Ablauf des alten.

Fast schien es so, als sei der Brandschutz derzeit das einzige Thema, das die Gemüter rund um das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) umtreibt. Doch es ist nicht ganz so. Es gibt ein zweites Thema, das für den Betrieb der Anlage ebenfalls zentral ist. Am 29. September 1978 hatte der Kanton Solothurn dem KKG eine Bewilligung für die Entnahme und Rückgabe von Kühlwasser aus der Aare erteilt. Dauer: 40 Jahre – exakt die erwartete sichere Funktionsfähigkeit des Werks. Folglich ist die Wassernutzungskonzession präzis am 28. September 2018 abgelaufen. Deshalb fragte der Solothurner SP-Nationalrat Philipp Hadorn den Bundesrat am 19. September an, ob Gösgen am 29. September abgeschaltet werde oder ohne Bewilligung weiter betrieben werde. (mehr …)



Fragestunde – Verlagerungspolitik bei Bundesbetrieben

Link zur Frage auf der Website der Parlamentsdienste

Verlagerungspolitik bei Bundesbetrieben. Die Post verlagert Verkehr von SBB Cargo auf die Strasse

Frage als PDF:



Predigt anlässlich des Gottesdienstes vom 26. August 2018 in der ref. Kirche in Lommiswil

Predigt als PDF

 

Farbe macht bunt

Textlesung: Markus 10, 17-27 * Reichtum und Nachfolge

Die Anfrage Ihres Pfarrers Ottfried Pappe zur Mitwirkung in einem Gottesdienst hat mich bereits im Februar erreicht. Der Themenbereich «Glaube und Verantwortung» hat mich angesprochen. Aufgewachsen in Selzach habe ich auch einen regionalen Bezug zu „Euch Reformierten“ hier, zu dieser Kirche, welcher ich seit meiner Kindheit bis heute angehöre, auch wenn ich seit Jahren aktiv am Gemeindeleben der evangelisch-methodistischen Kirche in Gerlafingen teilnehme.

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SRF ECO: Beitrag zu SBB Cargo mit Philipp Hadorn live im Studio

SBB Cargo: Halbherziger Bundesrats-Vorschlag

Die Gütertransport-Tochter der SBB schreibt seit ihrem Bestehen fast nur rote Zahlen. Niemand zweifelt daran, dass sich etwas ändern muss. Wie viel Autonomie braucht SBB Cargo, um profitabel zu werden? Darüber ist eine Diskussion entbrannt. Jetzt schickt der Bundesrat einen Vorschlag in den Nationalrat. Doch dieser geht nicht weit genug.

SBB Cargo: SEV gegen Stellenabbau

Noch vor der Parlamentsdebatte kündigte SBB-Cargo Chef Ende vergangener Woche einen massiven Stellenabbau an. Verbände und Gewerkschaften sind entrüstet, dass die SBB schon jetzt Fakten schaffen. Live im Studio spricht Reto Lipp mit Philipp Hadorn, Zentralsekretär der Gewerkschaft des Verkehrspersonals und Solothurner SP-Nationalrat.

Dieser Beitrag erschien am 26. Februar 2018 in SRF ECO



Liebe – lang und sicher

Liebe in der Politik? Woran denken Sie? An das Bild eines neuen Glamour-Paares? An das Gerücht von der jüngsten Trennung im Showbusiness? Oder an das Liebesleben der Politiker und Politikerinnen?

Auch dieses Liebesleben ist ein Spiegel der Gesellschaft. Mal erfreulich, mal schwierig, oft im Wechsel. Nicht immer nachahmenswert, manchmal gefährlich, leichtsinnig oder gar tragisch. Und dann gibt es auch noch den Umgang miteinander, die politische Auseinandersetzung. Wir wissen es: Dieser Umgang ist nicht immer «liebevoll»